Saucen/Dips

Humus

Yes, I did it! Eigentlich mag ich es nicht, mit dem Trend zu gehen, denn ich entdecke lieber für mich selbst, was mir gefällt oder nicht. Dinge zu tun, nur weil sie alle anderen tun, kommt mir normalerweise nicht in den Sinn. Jedoch sieht man überall, sei es in Kochbüchern, auf Food-Blogs oder in Zeitschriften, leckere Gerichte mit Humus und sogar in meinen Lieblingsrestaurants ist das Kichererbsenpüree überall zu finden.
Als ich letztes Wochenende bei den Topfgeldjägern war, musste ich durch den vorgegebenen Warenkorb bedingt, ein Gericht aus Kichererbsen zaubern. Da fiel mir natürlich sofort der überall gelobte Humus ein. Ich fand es zwar etwas gewagt, im Fernsehen etwas zum ersten Mal zu kochen, allerdings lebe ich gerne nach dem Grundsatz: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt! 
Also habe ich aus Kichererbsen, Knoblauch, Olivenöl, Petersilie und Zitrone ein Kichererbsenpüree gezaubert, das wirklich sehr lecker geschmeckt hat. Normalerweise kommt in das Püree noch Sesampaste (Tahin), da diese aber nicht im Warenkorb vorgegeben war, musste mein Humus auch ohne diese Paste auskommen.
Gestern habe ich beim täglichen Einkauf einmal auf diese Paste geachtet und siehe da, ich habe auch welche gefunden. Somit gab es gestern Abend ein leichtes Abendessen, das, wie ich finde, sehr schnell zubereitet ist und tierisch gut geschmeckt hat.
Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr schon einmal Humus gemacht?


Humus

Zutaten
1 Dose Kichererbsen
1 Knoblauchzehe
etwas frische, glatte Petersilie
3-4 EL Olivenöl
einige Spritzer Zitronensaft
1-2 TL Sesampaste
Pfeffer
Salz

Zubereitung
Die Kichererbsen in einem Sieb abtropfen lassen und etwas Abtropfwasser auffangen. Die Petersilie fein hacken und mit den Kichererbsen und den übrigen Zutaten in ein hohes Gefäß geben. Nun die Knoblauchzehe pressen (fein hacken geht auch) und alles zusammen unter Zugabe des Olivenöls und des Zitronensaftes mit Hilfe eines Pürierstabs fein pürieren.
Gegebenenfalls mit etwas Pfeffer und Salz und/oder Zitrone abschmecken.