Aufläufe, Fisch

Garnelen-Erbsen-Fritatta

Wow, was ist das für eine Affenhitze gewesen in den letzten Tagen. Man kommt schon ins Schwitzen, sobald man nur mit den Augen blinzelt. Ich habe in den letzten 3 Tagen gefühlt 1000 Liter verschwitzt und hätte den ganzen Tag am liebsten unter der Dusche verbracht.

Allerdings beschwere ich mich keineswegs über das Wetter, denn ich mag den Sommer und bin froh, dass er endlich da ist. Bestimmt geht es euch auch so, dass ihr bei diesen Temperaturen eher so wenig Zeit wie möglich in der Küche und vor allem am Herd verbringen wollt, oder? Deshalb habe ich ein super leichtes und schnelles Essen für euch, das nicht viel Vorbereitungszeit benötigt und quasi wie von selbst kocht.
Noch dazu handelt es sich bei diesem Rezept und eine Premiere, denn es stand schon Ewigkeiten auf meiner Nachkochliste, allerdings kam ich nie dazu, es tatsächlich auch zu kochen. Gestern Abend allerdings, durfte ich meinen Liebsten bekochen und er musste das Versuchskaninchen spielen.

Mir persönlich hat es sehr lecker geschmeckt, das nächste Mal mache ich allerdings noch einen kleinen Kräuterquark oder ein leichtes Sößchen dazu, denn es war ohne etwas schon ziemlich langweilig und trocken.
Um was es sich bei dem Rezept handelt? Frittata!
Frittata ist eine Eierspeise, die in einer Tarteform im Ofen „stockt“ und innerhalb von einer halben Stunde fertig ist.

Hier kommt das Rezept.


„Garnelen-Erbsen-Fritatta“

Zutaten (für 4 Personen)
6 Eier
200ml Milch
200g Erbsen
ca. 200 g rohe und geschälte Garnelen
etwas Schnittlauch
Pfeffer
Salz
Chili
Paprikapulver

Zubereitung
Die Eier mit der Milch verquirlen, Schnittlauch waschen und in feine Ringe schneiden und mit der Eier-Milch-Mischung verrühren. Anschließend großzügig salzen, pfeffern und mit Chili und Paprikapulver abschmecken.
Eine Tarteform mit Butter bepinseln und die TK Erbsen hinzufügen. Anschließend die Garnelen zu den Erbsen in die Form geben und die Eier-Mischung einfüllen.
Den Ofen auf 170° Umluft vorheizen und die Fritatta für ca. 30 Minuten stocken lassen.
Dazu schmeckt ein wunderbar leichter Salat.

Guten Appetit!

PS: Mit diesem Rezept verabschiede ich mich für ein paar Tage nach London.
Bis nächste Woche, ihr Lieben!