Produkttest

Ein etwas anderer Test: Tasty Tale

Es ist soweit! Der Weihnachtscountdown beginnt. Habt ihr einen Adventskalender? Mein Bruder und ich teilen uns einen Rubbeln-Kalender von Lotto, den ich selbst gebastelt habe. Mal sehen, vielleicht haben wir dieses Jahr etwas Glück und gewinnen. Für euch startet ab heute mein kleiner Adventskalender mit tollen Tipps für selbstgemachte Geschenke.
Allerdings ist das erste Türchen kein Rezept und in diesem Sinne auch kein richtiges Geschenk,
sondern eine App, die es gratis gibt. Insofern also doch ein kleines Geschenk.
Aber seht selbst…

Ihr Lieben, kennt ihr das auch? Ihr sitzt in der Bahn, wartet am Bahnhof oder müsst euch sonst irgendwie die Zeit vertreiben. Da ich jeden Tag mit dem Zug in die Uni fahren muss und daher ständig an irgendwelchen Bahnhöfen warten muss, geht mir das leider ziemlich oft so. Meistens lese ich während der Fahrt noch Texte für die Uni, meine geliebte Zeitung oder höre Musik.

Oft konnte ich jedoch auch beobachten, dass viele Smartphone oder Tabletnutzer (und das waren nicht nur Jugendliche) sich die Zeit mit Spielen vertreiben.
Für mich war das bisher eher nichts, denn ich bin nicht der Typ, der auf dem Handy oder dem Tablet spielt. Zum Einen ist der Akku ziemlich schnell leer und zum Anderen habe ich dann immer das Gefühl, meine Zeit sinnvoller nutzen zu können.
Das hat sich jedoch geändert, als ich die Anfrage erhielt, eine Spieleapp zu testen. Zuerst war ich total skeptisch, da ja Spieleapps und ich bisher so gar nicht zusammengepasst haben. Als ich mir das Spiel jedoch genauer anschaute, war ich begeistert und ich muss euch sagen, ich kann gar nicht mehr aufhören, zu spielen.
Das Spiel heißt Tasty Tale und dreht sich um die Zubereitung von Rezepten, bzw. u das Einsammeln von Zutaten. Man betreibt ein kleines Restaurant/Café und muss seine Gäste, die allesamt Figuren aus bekannten Märchen sind, bewirten. Je höhere Level man erreicht, desto bekannter wird das Café und desto mehr Gäste kommen, um etwas zu bestellen.
Das Einsammeln der Zutaten erfolgt dann in den jeweiligen Level, indem man Zutaten hin und her schiebt und immer mind. drei Zutaten in eine Reihe bewegt. Je nach Level gibt es dann auch noch zahlreiche Zusatzitems, die das Bewegen und Sammeln der Zutaten erleichtern.

Das Witzige an der App ist, dass sie zu meinem Foodblog passt, da ich ja irgendwann auch einmal ein Café betreiben möchte und meine Gäste liebevoll und so gut wie möglich bewirten möchte. Natürlich kommen dann eher sehr unwahrscheinlich Märchenfiguren zu Gast, ich fand es aber witzig, dass eine Spieleapp zu meinem Foodblog passt.

Wie sieht es bei euch aus? Spielt ihr ab und zu? Habt ihr ein Lieblingsspiel? Wenn ihr Lust habt, dann probiert das Spiel doch einfach kostenlos aus. Ich kann euch wirklich sagen, sogar einem „Anti-Spiele-Spieler“ wie mir, macht es Spaß und ist ein toller Zeitvertreib.

 * Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit Frech&Freundlich Creative entstanden, spiegelt jedoch meine eigenen Einschätzungen, Bewertungen und meine persönliche Meinung wieder.