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Alles hat ein Ende…

… nur die Wurst hat zwei!
Ihr Lieben, ich bin wieder zurück aus meinem, wie ich finde, wohlverdienten Urlaub. Wie ich euch in meinem letzten Post ja schon erzählt habe, war ich mit zwei lieben Freundinnen für zwei Wochen in Dänemark. Ich habe in diesen zwei Wochen so richtig schön abschalten können und einfach mal nichts getan. Am Anfang war das gar nicht so einfach, denn ich brauche eigentlich immer etwas zu tun. Nach ein paar Tagen und auch durch das Wetter bedingt (es regnete die ersten Tage fast nur und war ziemlich kalt), habe ich mich aber an die Ruhe gewöhnt.
Wir hatten ein kleines gemütliches Häuschen direkt am Strand, hörten das Meer rauschen, unternahmen lange Spaziergänge und schauten uns sogar ein bisschen die Umgebung an. So waren wir z.B. in Grenaa’s Aquarium (Kattegatcentret), verbrachten einen ganzen Tag bei strömendem Regen in einem Freizeitpark (Djurs Sommerland) und shoppten in Aarhus, bis die Bankkarten glühten. So schön es in Dänemark auch war, ich bin froh, dass ich wieder zu Hause bin und euch in meiner Küche wieder tolle Leckereien zaubern und vorstellen kann. Eines könnt ihr mir nämlich glauben, in diesen zwei Wochen sind mir so einige Ideen für tolle Rezepte gekommen. Somit dürft ihr gespannt sein.


In meinem letzten Post habe ich euch ja auch angekündigt, dass sich im September einiges für mich ändern wird. Ich starte nicht nur in ein neues Semester, sondern muss mich einer neuen Herausforderung stellen, die ich hoffentlich meistern werde.
Ich werde nämlich Mama!
Nein, keine Angst, ich bin nicht schwanger aber mein kleiner Bruder, der seit dem Tod unserer Eltern bei einer Pflegefamilie gelebt hat, zieht zu mir. Ich bin unendlich glücklich, ihn nach so langer Zeit wieder bei mir und um mich herum zu haben, habe allerdings auch etwas Angst vor der Verantwortung und den Aufgaben, die auf mich zukommen. Zum Glück bin ich aber mit meiner Aufgabe nicht alleine, sondern habe ganz tolle Unterstützung von meiner Familie und meinen Liebsten.
Nicht nur für meinen Alltag bedeutet dies eine Umstellung, sondern auch für meine Küche. Von nun an muss ich nämlich kinderfreundlich kochen. Da mein Bruder mit 14 Jahren u.A. essenstechnisch in einem nicht ganz so einfachen Alter ist, werde ich mich auch auf seine Gewohnheiten und Essensvorlieben einstellen müssen. Habt ihr vielleicht ein paar Tipps, was Kinder in diesem Alter besonders gerne mögen und wie man ihnen vielleicht auch etwas Gemüse als lecker verkaufen kann?

Nun habe ich aber genug erzählt. Ich würde mich freuen, wenn ihr weiterhin bei mir vorbei schaut und mir den ein oder anderen Tipp da lasst.

Eure Carina